Vor der ersten Fahrt im Parcours nehmen sich die Teilnehmenden Zeit, den E-Scooter kennenzulernen. In einer abgesperrten Eingewöhnungszone wird ohne Druck angefahren, gebremst und gelenkt, bis sich das Fahrzeug vertraut anfühlt. Erst wenn das sitzt, geht es weiter in den Parcours mit den Stationen.
Erste Fahrversuche
- Aufsteigen und anfahren
- Abbremsen und sicher zum Stehen kommen – die sensible Bremse kennenlernen
- Geschwindigkeit gleichmäßig halten
- Lenkbewegungen und erste Kurven
- Gleichgewicht, Körperhaltung und Blickführung
Tipp: Sind mehrere E-Scooter-Modelle vorhanden, lohnt es sich, deren unterschiedliche Fahreigenschaften auszuprobieren.
Warum die Eingewöhnung wichtig ist
Die Eingewöhnung ist mehr als ein lockerer Start: Sie senkt das Unfallrisiko im weiteren Training, weil die Teilnehmenden ein Gefühl für Anfahren, Bremsen und Lenken entwickeln, bevor es in den Parcours geht. Gleichzeitig gewinnt die Übungsleitung in den ersten Runden einen Eindruck vom Fahrkönnen jeder Person und kann Tempo und Anforderungen daran anpassen. Und nicht zuletzt fallen in dieser Phase technische Mängel – etwa eine schwache Bremse oder ein lockerer Lenker – frühzeitig auf, bevor sie auf der Strecke zum Risiko werden.
Jetzt geht es auf den Praxisparcours mit seinen Stationen.
